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Geschichtliche Entstehung und Entwicklung von Hainholz

Jeder Stadtteil hat seine Geschichte. Die, von Hainholz beginnt deutlich vor der Christi Geburt.
Die nachfolgende tabellarische Darstellung wurde von Clemens Kühn zur Verfügung gestellt, welcher diese Daten auch zusammengetragen hat und weiterhin an der Fortführung und Ergänzung arbeitet.
Sie ist sehr umfangereich, die Quellen sind am Ende zu finden.
Um die Navigation bei einer so langen Datei zu erleichtern wurde diese an der rechten Tabellenseite eingerichtet, entweder ganz nach Ganz nach oben oben oder Seitenweise Seite nach oben. Eine direkte Themenauswahl ist per Click auf die folgenden Zeilen möglich, die nachfolgenden Verknüpfungen führen zu Seiten, welche Inhalte über diesen Stadtteil auch aus dem Hannover Archiv enthalten (digital von mir umgesetzt) und die von C. Kühn zusammengestellten Daten mit Kartenausschnitten untermalen.

 

Jahr

Text

Vor der nachweisbaren Zeit

Es gibt Grabungsfunde, die auf eine frühe Besiedelung der Gegend von Hainholz hindeuten. Es wird behauptet, dass es in Hainholz eine heilige Stätte zur Verehrung heidnischer Götter gab. Noch heute weisen vermutlich alte Bezeichnungen darauf hin. So bedeutet ‘Hain’ so viel wie ‘umfriedeter, heiliger Platz’, der sich eventuell an einer Quelle oder Teich von besonders heilkräftiger Wirkung befand.

771 - 804 n. Chr.

Unterwerfung der heidnischen Sachsen durch Frankenkönig Karl den Großen. Da die Christianisierungswelle besonders gerne an kultischen Orten anzuknüpfen versuchte, um sie zu Gunsten der neuen Religion zu wandeln, war vermutlich auch Hainholz ein heiliger Ort früheren Glaubens.

1394

Erwähnung eines steinernen Marienbildes in einer Kapelle in Hainholz durch eine Urkunde des Herzogs Otto von Braunschweig und Lüneburg.1

1409 - 1424

Vermutete Bauzeit des Kirchenchores der St. Marienkirche in Hainholz.2

1414

Bau einer Kapelle ‘Kapelle Beatae Virginis tom Heinholte’ während der Regierungszeit des Herzogs Berend zu Braunschweig und Lüneburg und der Amtszeit des Bischofs Walbrandt zu Minden. Die Kapelle wurde der Kirche ‘tom Hiligen Krütze’ (Kreuzkirche) in Hannover unterstellt. Damals war dort ein Joh. Eddingerode Kirchherr. Von dieser Kapelle ist heute noch ein Teil als Altar und Chorwand der Hainhölzer Kirche vorhanden.3


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1425

Erste Erwähnung ‘Heynholtz’4

1444

In einem Brief des Mindener Bischofs Albert aus dem Jahre 1444 finden sich erste Informationen über die Entstehung der Kirche in Hainholz. Die höchst-kirchliche Zugehörigkeit ging zu dieser Zeit vom Bistum Minden aus.5

1492

egelmäßig stattfindende Gottesdienste in der Kapelle zu Hainholz .6

1543

Errichtung einer eigenen Pfarrkirche in der Marienkirche.

um 1557

Die Vogtei Langenhagen war Erbzinsherr über das Erbzinsland ‘Busch werk in der Strangriede’ und Rottländereien, kleine Landstücke, die sich die Hainhölzer Bauern gegen jährliche Zinszahlungen pachteten.7
Die Familie Türkes, eine schon 1306 erwähnte althannoversche Ratsfamilie, war weitgehend der Grundherr über die Ländereien in Hainholz. Auf das ‘Meierland’ wurden die ‘Meierrechte’, die mit bestimmten Verpflichtungen verbunden waren, verliehen.

1594

Die Bauern mussten jährlich einen Fleischzehnt und einen Kornzehnt zahlen. Als Kornzehnt entrichteten die Hainhölzer Bauern jede vierte und jede zehnte Getreidestiege an ihren Grundherrn, überwiegend der Familie Türkes. Im Untertanenverzeichnis von 1594 wird von Klagen der Hainhölzer Bauern berichtet, als die Familie Türkes die 3. statt der 4. Stiege nähme, ohne dass sie sich wehren dürften.8

1660

Beim Empfang des ‘Meierbriefes’ wurde eine unterschiedlich ausgehandelte Höfeübernahmegebühr (Weinkauf) an den Grundherrn entrichtet. Im Amtslagerbuch von 1660 übergab der Brinksitzer Caspar Friedrich einen Hammel, der Brinksitzer Gerd Bünting dagegen bezahlte keinen Weinkauf, während der Kötner Hinrich Eschen noch über den Weinkauf verhandelte.

1666

Das Untertanenverzeichnis lässt erkennen, dass die Bauern hauptsächlich Ackerbau betrieben und nur nebenbei Vieh- und Pferdezucht, weil es an großen Flächen für die Winterfutteranpflanzung fehlte. Nur die Voll- und Halbmeier besaßen relativ viel Vieh. Der Vollmeier Heinrich Kothhöfer aus Hainholz hatte z. B. 1 Pferd, 2 Fohlen, 6 Kühe, 9 Rinder, 8 Schweine und 9 Schafe, ebenso die anderen Einwohner.

Zwischen 1664 und 1689

Die Erhebung der Kopfsteuern in den Jahren 1664, 1675, 1678, 1686, 1689 durch den Landesherrn des Fürstentums Calenberg-Göttingen, um in der Regel militärische Zwecke zu finanzieren, belasteten die Menschen zusätzlich zu ihren normalen Steuerzahlungen.


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Ende 17. Jhdt.

Übergabe des Hofes von Carsten Wulfes mit Zustimmung der Familie Türkes als Grundherr an die Schwiegersöhne Wulfes.

1747

Strangriedeprozess; die Strangriede als Gemeinheit wurde zunächst von der Altstadt Hannover und Hainholz für Hude und Weide genutzt. Nach und nach kultivierten die Bauern aus Hainholz diese Fläche für sich. Nach verschiedenen Beschwerden der Stadt kam es zu einem Urteil, nachdem die Hainhölzer Bauern diese urbar gemachte Fläche nicht ausschließlich für sich nutzen durften. Die Bauern wiesen aber nach, dass sie auf den Ertrag dieser Fläche angewiesen seien. Gegen eine Entschädigung an die Stadt gab diese dann gegenüber den Bauern nach. Diese nutzten diese Fläche, aber ohne je eine Entschädigung zu zahlen. (vgl. die folgende Karte!)

1756

Seuchen, Missernten und eine unbeschreibliche Mäuseplage, die auch die Vorratsscheunen der Bauern vernichtete. Es herrscht Getreidemangel. Das Branntweinbrennen aus Weizen und Roggen wurde am 31.05.1756 verboten.9

1757

Verschärfung der Verordnung gegen den Verkauf von Getreide außerhalb des Landes. Die Franzosen hielten während des Krieges von Ende Juli 1757 bis zum 28. Februar 1758 Hannover besetzt. Sie nahmen die gelagerten Lebensmittel bei ihren Rückzug mit.

1758

Ausfuhrverbot von Hafer und Stroh aus dem Lande ‘bei Leibes-Strafe’ verboten.

1770 - 1773

Allgemeine Wirtschaftskrise durch ungünstige Witterungsverhältnisse für die Nahrungsmittelproduktion und Mäuseplage (1773).
Drei Getreidemissernten hintereinander verhalfen den Durchbruch der Kartoffelanpflanzung als Nahrungsmittel.

1775

Die Mecklenheide wurde im Frühjahr zum Zweck der Gemeinheitsteilung vermessen und berechnet. Anschließend wurde ein “Plan der communen Huede und Weide zwischen der hiesigen Alstadt Hannover und denen mit intessirten Dörfern des Amts Langenhagen”10 erstellt.

1797

Erster Ausbruch in Hainholz. Bei den Ausbrüchen wurden einzelne Vollmeier, Dreiviertelmeier, Großkötner, Kleinkötner und Brinksitzer im Vorgriff auf den Beginn der umfassenden Gemeinheitsteilung 1842 mit Land bedacht

1802

Zweiter Ausbruch in Hainholz

1806

Dritter Ausbruch in Hainholz

1842

In einem Bericht vom 30.09.1842 werden als Interessenten der nächsten Spezialteilung der Mecklenheide 2 Vollmeier, 1 Dreiviertelmeier, 4 Großkötner, 9 Kleinkötner, 11 Brinksitzer, die Pfarre, das Küsteramt, das Pfarrwitwentum, die Gemeinden Hainholz, Godshorn und Vinnhorst genannt.11 Als Teilungsmaßstab diente der jeweilige Viehauftrieb und so konnte z.B. ein Großkötner mehr Land zugeteilt bekommen als ein Vollmeier. (Kartenausschnitt)


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1844

Das allgemein geltende Weiderecht der nördlich der Dörfer gelegenen Mecklenheide wurde auf die Weideberechtigten aus Hainholz, Vahrenwald, List, 14 andere angrenzende Dörfer, der Resistenzstadt Hannover, ‘der allergnädigsten Herrschaft’ in Herrenhausen aufgeteilt.
Gleichzeitig wurde der übrige Gemeindebesitz ausgenommen der Wege, Gräben, Sandkuhlen in Privatbesitz gegeben. Mit der Umwidmung der Gemeinheiten in Individualbesitz erhoffte man sich eine Verbesserung der Produktion. In Hainholz werden die Grundstücke außer auf die Bauern (Voll-, Halbmeier, Groß-, Kleinkötner, Brinksitzer), auf die Pfarre, das Kantorat, das Pfarrwitwentum und auf 2 halbe Brinksitzer verteilt.
Gleichzeitig mit der Umwandlung wird auch die Ablösung des grund-herrschaftlichen Besitzes, der aus einem Erbpachtverhältnis zum freien privaten Eigentum umgewidmet wird, durchgeführt. Bis dahin waren die Bauern als Meier- oder Erbzinspflichtige Erbpächter der Hofstellen und des Landes.

1845

Von der königlichen Landdrostei wurde am 14.12.1845 der Plan über die spezielle Gemeinheitsteilung von Hainholz zugehörig zum Amt Langenhagen genehmigt. Der Termin für die formelle Eröffnung wird mit dem 19.01.1846 benannt.

nach 1844

Durch die Ablösung 1844 verändert sich die räumliche Vorherrschaft der Voll- und Halbmeier zu Gunsten der Kötner 12. Eine Kauf- und Verkaufswelle findet statt. Die Halbmeier verlieren fast alles zu Gunsten der Großkötner; die Kleinkötner behalten etwa die gleiche Menge, die Vollmeier verlieren etwa ein Sechstel. Durch die Ackerverkäufe kommen neue soziale Schichten zum Nachteil der traditionellen Besitzverhältnisse und der alten Familienstrukturen hinzu. Die kleinen Landstücke werden von den Kleinbauern als Gemüsefelder genutzt und gleichzeitig nach und nach von der städtischen Bebauung erfasst.
Die Verstädterung der Vordörfer Hannovers, so auch Hainholz wurde durch die Ansiedelung der Anbauern13 auf kleine gekaufte Grundstücke eingeleitet. Ein Teil der Abbauern waren spätere Bauernsöhne, die auf einem abgetrennten Stück Land vom eigentlichen Hof ansässig wurden.

Ab etwa 1850

Beginn der Ansiedelung vieler Fabriken und Gewerbebetriebe. Die Bahn besass zu diesem Zeitpunkt mehrere große Landstücke. Betroffen waren besonders die Gemarkungsteile “Das lange Feld”, “Auf dem Kläpperberge” und “Vor dem Hopfengarten”. In östlicher Richtung an der Bahn “Vor dem Hopfengarten” errichtete die Norddeutsche Aktiengesellschaft eine Glashütte. Der “Kläpperberg” war ganz im Besitz des Fabrikanten Albert Knoevemagel. “Das lange Feld” gehörte zum Gemeindebezirk Vahrenwald. Der Teil der direkt an der Bahnlinie lag, gehörte schon fast ganz der Eisenbahn. Die ‘Hinübersche Stiftung’ hatte hier auch mehrere Parzellen. Es ist zu vermuten, dass die Stadt wegen dieser beginnenden Entwicklung kein Interesse an einer kostspieligen Verkoppelung hatte, zumal die zersplitterten Besitztümer so zu einem viel günstigeren Preis und durch leichtere Verkaufsverhandlungen für Industriebetriebe zu kaufen waren, als nach einer Verkoppelung. Die expandierende Stadt Hannover achtete im Zusammenhang mit der einhergehenden Industrialisierung auf Schaffung günstiger Verkehrsver-bindungen. Die Bauern hatten nicht das Interesse an einer kostspieligen finanziellen Mitbeteiligung durch ein Verkoppelungsverfahren. Aus dem Moment heraus betrachtet, konnten sie für ihre großen, aber schlechten Ackerböden vergleichsweise mehr finanzielle Mittel durch einen Verkauf gewinnen. Damit verfügten sie über kurzfristig einsetzbares Geld, um z.B. woanders bessere Böden zu erwerben.

Um 1855

Der Widerstand der Gemeinde in Hainholz gegenüber den Anbauern lässt um 1855 auf Druck des Amtes und der immer größeren Wohnungsnot am Rande der Stadt nach: “Schon vorher hatte sich bei Konflikten in den Anbauerverhandlungen das Amt verschiedentlich auf die Seite der Anbauer gestellt und ihnen gegen den Willen der Dörfer zu einem Domizil- und Bauschein verholfen. Da die Wohnungsnot am Rande der Stadt drückend geworden war und die Mietpreise in den Dörfern dauernd anstiegen, zwang das Amt die Gemeinden, den Anbaueren den eigenen Hausbau zu genehmigen.”14 Mehrere Bauern u. a. zwei Vollmeierhöfe verkauften Teile ihren dicht an der Straße gelegenen Besitz. Diese werden in mehrer kleine Anbauergrundstücke aufgeteilt. Die ursprünglichen Höfe treten damit hinter den zahlreichen kleinen Anbauerhäusern zurück. Diese Umgruppierung fand etwa zwischen 1850 und 1880 statt.


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1859

Die Kirchengemeinde Hainholz besitzt seit 1859 einen Friedhof.

1864

Gründung der Schmirgelfabrik S. Oppenheim & Co. und gleichzeitige Übernahme der Dampf-Schmirgel-Mühle von Julius Seligmann von 1859. 1898 Zusammenschluss der Firma mit der Schlesinger & Co. in Harburg. Seit damals bis heute heißt die Aktiengesellschaft ‘Vereinigte Schmirgel-15 und Maschinenfabriken’ mit dem Hauptsitz in Hannover.

1871

Gründung der Hainhölzer Glashütte16

1876

Die außerordentlich schnelle und verdichtete Entwicklung von Industrieansied-lungen in Hainholz wurde durch die direkt an der damaligen Stadtgrenze Hannovers gegen Hainholz errichteten beiden Güterbahnhöfe Weidendamm und Möhringsberg verstärkt. Damit wurde die Möglichkeit der direkten Anbindung an das Eisenbahnnetz die Grundlage für viele Firmenansiedlungen.

1878

Errichtung des Rangierbahnhofes innerhalb der Feldmark des Dorfes Hainholz. Jetzt konnte sich hier in wenigen Jahren die Industrieansiedlung konzentrieren.
Der Rangierbahnhof schuf eine breite imaginäre Grenze zwischen Hainholz und Hannover. Da es zu dieser Zeit auch üblich war, dass sich die Arbeiter in der unmittelbaren Umgebung ihrer Brotgeldgeber niederließen, veränderte dies ziemlich rasch den dörflichen Charakter von Hainholz.

1879

Es existiert eine Kopie einer Handzeichnung zum Zwecke der Verkoppelung. Es lässt sich aber keine Beurkundung für eine Verkoppelung finden. Es ist sehr zu vermuten, dass keine Verkoppelung durchgeführt wurde.

1884

Gründung der ‘Hannoversche Centralheizungs- und Apparate-Bau-Anstalt GmbH’

1891

Beschluss des Gesetz vom 15. Mai 189117 zur Eingemeindung des Dorfes Hainholz nach Hannover. Am 01.07.1891 wurde Hainholz nach Hannover eingemeindet.

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1895

Am 17. Mai 1988 wurde in der Turmspitze der Hainhölzer Marienkirche ein versiegelter Brief des damaligen Pastors Chappuzeau vom 25. Juli 1895 gefunden, in dem dieser Details über den seinerzeitigen Neubau des Turms, aber auch einige grundsätzliche zeitkritische Überlegungen mitteilt: "Aber wer will sie (die ihre sozialen Pflichten vernachlässigenden Reichen) deswegen anklagen, wir leben alle in der Übergangszeit und wissen noch nicht, was die von uns fordert. Wir stehen alle noch ratlos, wie die Frage zu lösen ist, die alle Gemüter heute beschäftigt: die soziale Frage. Wenn dies mein Schreiben je wieder gelesen wird, will mal sagen nach hundert Jahren, ob ihr sie dann gelöst habt, die soziale Frage?”

1907

Einrichtung des Hainhölzer Bahnhofs.

1926

Durchführung der Kanalisation in Hainholz.

Quellen für die Geschichte

1siehe Faltblatt Kirchenvorstand der Hainhölzer Kirchengemeinde September 2000
2siehe Faltblatt Kirchenvorstand der Hainhölzer Kirchengemeinde September 2000
3siehe in ‘Chronik Vahrenwald’, Estermann und Walther, 1981, S. 33
4siehe in ‘Chronik Vahrenwald’, Estermann und Walther, 1981, S. 30
5siehe in ‘Chronik Vahrenwald’, Estermann und Walther, 1981, S. 30
6siehe Faltblatt Kirchenvorstand der Hainhölzer Kirchengemeinde September 2000
7Neue Folge Band 40
8Neue Folge Band 40
9Neue Folge Band 40
10siehe Carl-Hans Hauptmeyer, Neue Folge, 1986, S.150
11siehe Carl-Hans Hauptmeyer, Neue Folge, 1986, S. 150
12 siehe Wülker-Weymann 1941; S. 15 und 45
13 Handwerker, Tagelöhner, später Arbeiter des Baugewerbes, Eisenbahnangestellte, Eisenbahnarbeiter der Fabriken
14 Wülker-Weymann, 1941, Seite 50
15 aus ‘Wir leben in der Stadt’ der Projektgruppe ‘dreimal 100' des ‘Fotokalender 1992' und S. 17 in ders.
16 “Die Hainhölzer Glashütte wurde 1871 unter wesentlicher Beteiligung von Kapitalgebern aus Bremen gegründet und nahm 1873 mit fünf Schmelzöfen die Produktion auf. Hergestellt wurden Flaschen aller Farben und Größen, aber auch Medizin-, Tinten- und Probengläser.” aus Landeshauptstadt Hannover ‘Wir leben in der Stadt’ der Projektgruppe ‘dreimal 100' des ‘Fotokalender 1992'

17 Wülker-Weymann 1941, Seite 57; bei Landeshauptstadt Hannover ‘ Dreimal 100' _ Vahrenwald Hainholz List von Michael Bayartz/Hinrich Ewert und Kibbe wird das Datum 01.07.1891 der Eingemeindung genannt.

           
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